Nachrichten - Fakultät EIM - Elektrotechnik (Uni Paderborn) http://ei.uni-paderborn.de Aktuelle Informationen des Instituts für Elektrotechnik (Universität Paderborn) de_DE Uni Paderborn Mon, 17 Dec 2018 02:39:07 +0100 Mon, 17 Dec 2018 02:39:07 +0100 Uni Paderborn news-9051 Fri, 07 Dec 2018 11:54:13 +0100 Maximilian Schenke belegt den 1. Platz beim MINT-Award Technik 2018 nachricht/news/maximilian-schenke-belegt-den-1-platz-beim-mint-award-technik-2018-1/ Maximilian Schenke, Student im Masterstudiengang Elektrotechnik der Universität Paderborn, nahm am 20. November den 1. Preis des MINT-Awards Technik 2018 im Zuge einer Festveranstaltung beim Automobilzulieferer MAHLE in Stuttgart entgegen. Seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Untersuchung des Erweiterten Kalman-Filters zur Fluss- und Drehzahlbeobachtung im Kontext der feldorientierten Regelung von Asynchronmotoren“ hat die Fachjury aus MAHLE Führungskräften und Professoren überzeugt und ist mit einem Preisgeld von 2.000 Euro dotiert. Herr Schenke hat seine Bachelorarbeit am Fachgebiet Leistungselektronik und Elektrische Antriebstechnik (LEA) angefertigt und wurde von Herrn Dr.-Ing. Oliver Wallscheid betreut. Maximilian Schenke, Student im Masterstudiengang Elektrotechnik der Universität Paderborn, nahm am 20. November den 1. Preis des MINT-Awards Technik 2018 im Zuge einer Festveranstaltung beim Automobilzulieferer MAHLE in Stuttgart entgegen. Seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Untersuchung des Erweiterten Kalman-Filters zur Fluss- und Drehzahlbeobachtung im Kontext der feldorientierten Regelung von Asynchronmotoren“ hat die Fachjury aus MAHLE Führungskräften und Professoren überzeugt und ist mit einem Preisgeld von 2.000 Euro dotiert. Herr Schenke hat seine Bachelorarbeit am Fachgebiet Leistungselektronik und Elektrische Antriebstechnik (LEA) angefertigt und wurde von Herrn Dr.-Ing. Oliver Wallscheid betreut.  

Herr Schenke beschäftigte sich in seiner Bachelorarbeit mit feldorientiert geregelten Asynchronmotoren (ASM). Diese reagieren empfindlich auf falsche Modellparameter und Messfehler, wenn sie als drehmoment- oder drehzahlsensorlose Antriebe eingesetzt werden. Bisherige Konzepte werden als sequentieller zweistufiger Prozess behandelt, d. h. es werden zunächst die Motorparameter identifiziert und dann ein Beobachter ausgelegt. Die hierbei inhärent vorhandene Messunsicherheit wirkt sich jedoch nachteilig auf das Parameter-Identifikationsergebnis aus, so dass die daraus resultierende Modellunsicherheit sich ihrerseits nachteilig auf den Beobachterentwurf auswirkt. Da allerdings die Maschinenidentifikation und der Beobachterentwurf das gleiche Ziel haben, d. h. einen bestimmten Antrieb mit höchster Drehzahl- und Drehmomentgenauigkeit steuern zu können, müssen diese nicht zwangsläufig voneinander getrennt werden. Im Rahmen der Arbeit von Herrn Schenke wurde daher die Kombination von Beobachterentwurf und Maschinenidentifikation in einem globalen Optimierungsschritt durchgeführt und analysiert. Da zudem ein Erweitertes Kalman-Filter als Fluss- und Drehzahlbeobachter eingesetzt wird, werden Sensorabweichungen prinzipbedingt berücksichtigt. Experimentelle Tests belegen den Nutzen des vorgeschlagenen Ansatzes gegenüber dem Stand der Technik.

Der MINT-Award wurde bereits zum 15. Mal von der audimax Medien GmbH vergeben. Mit dem Preisgeld werden hervorragende wissenschaftliche Leistungen junger Studierender und Absolventinnen und Absolventen geehrt, die in den MINT-Studienfächern angesiedelt sind. In diesem Jahr wurde der Award zusammen mit dem Automobilzulieferer MAHLE zum Thema „Urbane Mobilität – Innovative Ansätze zu Kabinenkomfort, Konnektivität und Elektrotraktion“ ausgeschrieben.
 

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news-9003 Mon, 26 Nov 2018 15:34:06 +0100 Vier Jungakademiker der Universität Paderborn mit Westfalen Weser Energy Award ausgezeichnet nachricht/news/vier-jungakademiker-der-universitaet-paderborn-mit-westfalen-weser-energy-award-ausgezeichnet-1/ Mit dem Westfalen Weser Energy Award fördert der kommunale Energiedienstleister Westfalen Weser Energie junge Akademiker der Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten rund um das Thema Energieeffizienz/erneuerbare Energie gezeigt haben. Mit dem Westfalen Weser Energy Award  fördert der kommunale Energiedienstleister Westfalen Weser Energie junge Akademiker der Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten rund um das Thema Energieeffizienz/erneuerbare Energie gezeigt haben. Am 20.11.2018 wurden sechs hervorragende Einzelarbeiten und eine Projektgruppe ausgezeichnet. Insgesamt wurden hierbei mehr als 10.000 Euro an Preisgeldern vergeben. Vier Preisträger kommen von der Universität Paderborn, und zwar alle aus dem Kompetenzzentrum für Nachhaltige Energietechnik (KET), einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der Universität Paderborn, welche an den Komponenten und Systemen für die Energieinfrastruktur von morgen forscht. Eine Projektgruppenarbeit und zwei Abschlussarbeiten wurden am Fachgebiet Leistungselektronik und Elektrische Antriebstechnik (LEA) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Joachim Böcker angefertigt, eine weitere Abschlussarbeit am Lehrstuhl für Thermodynamik und Energietechnik (ThEt). Beide Lehrstühle gehören zum KET.

Preiswürdige Arbeiten

Lukas Diermann hat sich in seiner Masterarbeit mit der Problematik der Speicherbarkeit von regenerativen Energien beschäftigt. Er hat eine Konzeptstudie zur Entwicklung, Berechnung und Umsetzung eines Druckluftenergiespeichers mit Wärmespeicherung durchgeführt. Mit der Entwicklung eines numerischen Berechnungsmodells wurden Daten zur thermodynamischen und konstruktiven Auslegung eines Druckluftenergiespeichers zur Verfügung gestellt. Diese Ergebnisse können vor dem Hintergrund der immer relevanter werdenden Energiewende einen Lösungsansatz und eine Antwort auf die elementare Fragestellung der Energiespeicherung liefern.

Ebenfalls von der Universität Paderborn wurde Jan-Henrik Zünkler wurde für seine Bachelorarbeit ausgezeichnet. Er beschäftigt sich in seiner Arbeit mit den sogenannten Microgrids, also lokalen Netzen zur Energieversorgung, die aus Lasten, Quellen und Speichern bestehen können und auch über einen Anschluss an das öffentliche Netz (Macrogrid) verfügen können. Um den Betrieb dieser Microgrids zu optimieren hat Zünkler hierzu künstliche Intelligenz entwickelt. Damit ist es möglich, selbst erzeugten Strom auch selbst lokal zu nutzen und Last aus dem öffentlichen Netz zu nehmen. Zudem benötigt das Verfahren weder neue Geräte, noch einen großen Rechenaufwand. In einem Microgrid ist es u. a. möglich, dass Privatpersonen sich direkt gegenseitig mit Energie beliefern. Dies wäre eine aktive Beteiligung an der Energiewende.

Roland Unruh beschäftigt sich in seiner Masterarbeit mit der Entwicklung eines DC/DC-Wandlers mit einem weiten Ausgangsspannungsbereich zum Einsatz im Ladegerät eines Elektroautos. Das Laden basiert häufig zunächst auf der Umwandlung von Wechselspannung zu Gleichspannung (AC/DC-Wandler). In einer weiteren Stufe wird die erzielte konstante Gleichspannung auf die variable Gleichspannung der Batterie konvertiert, um diese zu laden. Durch den in der Masterarbeit entwickelten Wandler wird ein höherer Wirkungsgrad erreicht und die Stromkosten des Ladevorgangs werden reduziert. Außerdem entsteht weniger Abwärme, die abgeführt werden muss, sodass das Bauvolumen des On-Board-Ladegeräts reduziert werden kann. Das Gewicht des Elektrofahrzeugs verringert sich und dessen Reichweite erhöht sich. Erkenntnisse dieser Arbeit fließen in ein aktuelles Forschungsprojekt der Universität Paderborn ein.

Den Preis für die beste Projektgruppenarbeit nahmen Bastian Korthauer und Jannis Bohlmann entgegen. Diese haben sich mit der Entwicklung eines DC-DC-Wandlers für Elektroautos befasst. In Fahrzeugen mit elektrischen Antrieben kommen für die unterschiedlichen Verbraucher mehrere Spannungsebenen zur Anwendung. Für Verbraucher höherer Leistung ist es vorteilhaft, eine höhere Spannung im Fahrzeug zu verwenden. Gleichstromsteller sind erforderlich, um Energie zwischen den einzelnen Spannungsebenen auszutauschen. Mit dem von der Projektgruppe entwickelten Wandler reduzieren sich die Stromschwankungen am Ein- und Ausgang, sodass kleinere Kondensatoren eingesetzt werden können. Ebenso bleibt der Wirkungsgrad über weite Teile des Leistungsbereiches nahezu konstant hoch mit einem Spitzenwert von 94,5 Prozent. Im Vergleich zu ähnlichen Systemen konnte eine deutliche Reduktion des Bauvolumens erzielt werden. 

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news-8991 Thu, 22 Nov 2018 16:03:55 +0100 „Schnuppern“ als Technik-Lehrer/-in am Berufskolleg - „TeachFuture“ heißt jetzt „Lehrerberuf Berufskolleg“ nachricht/news/schnuppern-als-technik-lehrer-in-am-berufskolleg-teachfuture-heisst-jetzt-lehrerberuf-berufsk/ Anfang November fanden in der Region OWL bereits zum fünften Mal die Aktionstage zur Lehrerwerbung statt. Die bisherige Bezeichnung „TeachFuture“ wurde inzwischen umgewandelt in „Lehrerberuf Berufskolleg“. Geblieben ist die Idee, junge Menschen vor allem für das Lehramt für gewerblich-technische Fächer zu begeistern, in dem schon seit Jahren ein großer Nachwuchsbedarf besteht. Anfang November fanden in der Region OWL bereits zum fünften Mal die Aktionstage zur Lehrerwerbung statt. Die bisherige Bezeichnung „TeachFuture“ wurde inzwischen umgewandelt in „Lehrerberuf Berufskolleg“. Geblieben ist die Idee, junge Menschen vor allem für das Lehramt für gewerblich-technische Fächer zu begeistern, in dem schon seit Jahren ein großer Nachwuchsbedarf besteht.

An der Universität Paderborn konnten die Teilnehmer/-innen in einem dreistündigen Nachmittags-Workshop  einmal die Perspektive wechseln, indem sie sich in die Rolle als zukünftige Lehrkraft versetzten und selbst berufsbildenden Technik-Unterricht am Berufskolleg planten. Auf diese Weise entstanden tolle Ideen und Poster für Lernsituationen in der dualen Ausbildung. Zur Seite standen dabei Frau Prof. Katrin Temmen vom Fachgebiet Technikdidaktik sowie fünf Lehramtsstudierende, die bereits Elektrotechnik oder Maschinenbautechnik im Master of Education studieren und als sogenannte „Scouts“ die Teilnehmer/-innen über zwei Tage begleiteten.

Unter den 22 Teilnehmer/-innen, darunter 8 junge Frauen, gab es neben vielen Schüler/-innen auch einige Interessent(inn)en, die bereits im Berufsleben stehen oder derzeit eine Fortbildung zum Techniker absolvieren und sich eine Karriere als Berufsschullehrer/-in vorstellen können. Bereits am Vormittag wurden die Teilnehmer/-innen in einem Seminar für die vielfältigen Aufgaben von Lehrkräften sensibilisiert und ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie ihren Weg zum Traumberuf zielstrebig verwirklichen können. Neben einem „klassischen“ Lehramtsstudium nach dem Abitur besteht auch die Chance, über ein abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Bachelorstudium an einer Fachhochschule in den Master of Education an die Universität zu wechseln. Diese Variante erfreut sich steigender Beliebtheit.

Dem informativen Uni-Tag schloss sich auch dieses Mal ein Praxis-Tag mit Hospitationen an drei verschiedenen Berufskollegs der Region an. Danach tauschten die Beteiligten ihre Erfahrungen im Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung (ZfsL) in Paderborn aus. Die Teilnehmer/-innen fanden die Aktionstage sehr informativ, da sie sich jetzt mehr unter dem Lehramtsstudium für das Berufskolleg vorstellen können. Ihnen wurde auch bewusst, wie spannend und vielseitig die Arbeit mit jungen Erwachsenen ist und dass sich Ausbildung und finanzielle Vergütung auf gleichem Niveau bewegen wie bei Lehrkräften am Gymnasium.

Die Universität Paderborn und die Berufskollegs der Region hoffen, dass diese Werbung Früchte trägt und der dringend benötigte Nachwuchs bald eintrifft. Weitere Infos gibt es hier: https://plaz.uni-paderborn.de/lehrerbildung/ (Lehramtsstudium) und www.lehrer-werden.nrw  (Seiteneinstieg).

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news-8987 Thu, 22 Nov 2018 13:50:35 +0100 Chinesische Delegation zu Besuch an der Universität Paderborn: Kooperation mit Xidian-Universität wird ausgebaut nachricht/news/chinesische-delegation-zu-besuch-an-der-universitaet-paderborn-kooperation-mit-xidian-universitaet-wi/ Am Donnerstag, 15. November, hat eine von Präsident Prof. Dr. Yang Zongkai an-geführte Delegation der chinesischen Xidi-an-Universität die Universität Paderborn be-sucht. Zongkai und Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Präsidentin der Universität Paderborn, un-terzeichneten ein Abkommen, das vorsieht, zwischen beiden Hochschulen den Studie-rendenaustausch fortzuführen und die For-schungskooperation insbesondere in den Bereichen Technik- und Naturwissenschaf-ten zu intensivieren. Am Donnerstag, 15. November, hat eine von Präsident Prof. Dr. Yang Zongkai angeführte Delegation der chinesischen Xidian-Universität die Universität Paderborn besucht. Zongkai und Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Präsidentin der Universität Paderborn, unterzeichneten ein Abkommen, das vorsieht, zwischen beiden Hochschulen den Studierendenaustausch fortzuführen und die Forschungskooperation insbesondere in den Bereichen Technik- und Naturwissenschaften zu intensivieren.

Die Universität Paderborn arbeitet seit 2013 mit der Xidian-Universität zusammen, die ihren Sitz in der zentralchinesischen Millionenstadt Xi’an hat und deren Schwerpunkte in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und Informatik liegen. Ende September hatte bereits eine Delegation der Universität Paderborn unter Leitung von Birgitt Riegraf die Xidian-Universität besucht.

„Wir freuen uns darauf, den Austausch mit der Xidian-Universität in Forschung und Lehre weiter zu intensivieren“, so Birgitt Riegraf in ihrer Begrüßung der chinesischen Gäste. Prof. Dr. Yang Zongkai betonte, beide Universitäten hätten viele Schnittmengen in den Bereichen Informatik, Elektrotechnik und Industrie 4.0. Von einer engen Kooperation könne daher die akademische Ausbildung und wissenschaftliche Forschung in Paderborn und Xi’an gleichermaßen profitieren.

„Gute internationale Beziehungen sind der Universität Paderborn schon immer ein zentrales Anliegen gewesen – das zeigen nicht zuletzt unsere über 200 Partnerhochschulen weltweit und unsere stetig zunehmende Zahl an internationalen Studierenden“, unterstrich Prof. Dr. Torsten Meier, Vizepräsident für Internationale Beziehungen. „Bei unseren internationalen Kontakten nimmt China eine besondere Stellung ein und aufgrund von langjährig gepflegten Austauschprogrammen stellen chinesische Studierende mittlerweile die größte Gruppe unter unseren internationalen Studierenden“, so Meier weiter.

Nach der Begrüßung der chinesischen Gäste durch Birgitt Riegraf und Torsten Meier stellten Prof. Dr.-Ing. Joachim Böcker, Prof. Dr. Jens Förstner und Prof. Dr. Holger Karl ihre Arbeit an der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik vor. Böcker lehrt und forscht zu Leistungselektronik und Antriebstechnik, Förstners Schwerpunkt liegt auf der theoretischen Elektrotechnik, Optoelektronik und Photonik und Karl, Leiter des Instituts für Informatik, befasst sich mit Computernetzwerken – drei Bereiche, in denen die Universität Paderborn und die Xidian-Universität künftig zusammenarbeiten wollen.

Neben der akademischen Ausbildung und der Wissenschaftskooperation sind beide Universitäten auch Gründungspartner des Konfuzius-Instituts Paderborn. Daher unterstützen sie die Entwicklung des Konfuzius-Instituts, das mithilfe der Stadt Paderborn und des städtischen Fördervereins „Paderborn überzeugt“ im Sommer 2015 ins Leben gerufen wurde. Prof. Dr. Wolfgang Bremser, Deutscher Direktor und Geschäftsführer des Instituts: „Über Sprach- und Kulturunterricht wollen wir Barrieren abbauen und Deutsche und Chinesen zusammenbringen.“

Weitere Informationen zur Xidian-Universität und zum Konfuzius-Institut Paderborn:

https://en.xidian.edu.cn    

http://konfuzius-paderborn.de

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news-8977 Wed, 21 Nov 2018 12:41:36 +0100 Neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft startet an der Universität Paderborn: 12 Millionen Euro für die Erforschung photonisch-elektronischer Signalverarbeitung nachricht/news/neues-schwerpunktprogramm-der-deutschen-forschungsgemeinschaft-startet-an-der-universitaet-paderborn/ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat mit „Integrierte Elektronisch-Photonische Systeme für die ultrabreitban-dige Signalverarbeitung“ ein neues Schwer-punktprogramm (SPP) eingerichtet, das von der Universität Paderborn koordiniert wird. Das SPP, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Chris-toph Scheytt vom Heinz Nixdorf Institut, hat ein Gesamtbudget von zwölf Millionen Euro und eine Laufzeit von sechs Jahren. Ziel ist es, grundlegende Grenzen der elektroni-schen Signalverarbeitung und elektronischer Mikrochips durch die Kombination von elektronischer und optischer Signalverarbei-tung zu überwinden. Dabei sollen u. a. neu-este nanoelektronische bzw. nanophotoni-sche Halbleitertechnologien zum Einsatz kommen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat mit „Integrierte Elektronisch-Photonische Systeme für die ultrabreitbandige Signalverarbeitung“ ein neues Schwerpunktprogramm (SPP) eingerichtet, das von der Universität Paderborn koordiniert wird. Das SPP, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Christoph Scheytt vom Heinz Nixdorf Institut, hat ein Gesamtbudget von zwölf Millionen Euro und eine Laufzeit von sechs Jahren. Ziel ist es, grundlegende Grenzen der elektronischen Signalverarbeitung und elektronischer Mikrochips durch die Kombination von elektronischer und optischer Signalverarbeitung zu überwinden. Dabei sollen u. a. neueste nanoelektronische bzw. nanophotonische Halbleitertechnologien zum Einsatz kommen.  

„Rein elektronische Signalverarbeitung arbeitet auf Basis von Transistoren, deren Geschwindigkeit und Eigenrauschen in der Vergangenheit immer weiter verbessert werden konnten, aber jetzt aus physikalischen Gründen kaum mehr steigerbar sind“, erklärt Scheytt. Dagegen ermögliche die optische Signalverarbeitung schon jetzt sehr viel höhere Signalgeschwindigkeiten (Bandbreite, Datenrate) und ein geringeres Rauschen von Signalquellen. Das übergeordnete Ziel des SPP sei es daher, aus einer Systemperspektive heraus neue Schaltungen, Systeme und Algorithmen für die photonisch-elektronische Signalverarbeitung zu erforschen. Dazu Scheytt: „Es soll durch die Entwicklung von hochintegrierten photonisch-elektronischen Chips in fortschrittlichen Halbleitertechnologien auch gezeigt werden, dass wesentlich schnellere, energieeffizientere und rauschärmere Systeme realisiert werden können“.  

Die höhere Leistungsfähigkeit der neuartigen photonisch-elektronischen Systeme und Algorithmen ermögliche es, gleichzeitig auch die Energieeffizienz von informationsverarbeitenden Systemen stark zu verbessern. Dadurch könne in Zukunft die Belastung von Umwelt und Klima durch die Informations- und Kommunikationstechnologie reduziert werden. Scheytt: „Darüber hinaus ermöglichen die Schaltungen auch sehr kleine und kostengünstige Hardware-Realisierungen, was ganz neue Anwendungen z. B. für die Diagnostik in der Medizintechnik, autonome Fahrzeuge und das Internet der Dinge ermöglicht“.

Im Heinz Nixdorf Institut der Universität fanden jetzt die Auftaktveranstaltungen statt. Das neue Schwerpunktprogramm startete mit einem wissenschaftlichen Workshop und einer Summerschool für Doktoranden. Etwa 35 Teilnehmer von verschiedenen Universitäten und Forschungsinstituten aus Deutschland diskutierten die Forschungsvorhaben und Möglichkeiten zu projektübergreifenden Kooperationen.

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news-8944 Wed, 14 Nov 2018 11:48:13 +0100 Automatische Spracherkennung: DFG-Forschungsprojekt im Bereich Nachrichtentechnik an der Universität Paderborn nachricht/news/automatische-spracherkennung-dfg-forschungsprojekt-im-bereich-nachrichtentechnik-an-der-universitaet/ Wie haben Siri und Co. sprechen gelernt und warum sind die digitalen Assistenten doch nicht so klug, wie wir denken? Die Hintergründe kennt Prof. Dr. Reinhold Häb-Umbach vom Fachgebiet Nachrichtentechnik der Universität Paderborn. Der Wissenschaftler beschäftigt sich mit der automatisierten Verarbeitung von gesprochener Sprache und mit maschinellem Lernen. Aktuell hat er im Rahmen eines DFG-Projekts ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, neben anderen Störgeräuschen sogar den Halleffekt in der Signalübertragung auf ein Minimum zu reduzieren. Die Methode erlaubt es außerdem, verschiedene Sprecher zu erfassen und ein Gespräch simultan zu verschriftlichen, was mit konventionellen Systemen bisher nicht möglich war. Wie haben Siri und Co. sprechen gelernt und warum sind die digitalen Assistenten doch nicht so klug, wie wir denken? Die Hintergründe kennt Prof. Dr. Reinhold Häb-Umbach vom Fachgebiet Nachrichtentechnik der Universität Paderborn. Der Wissenschaftler beschäftigt sich mit der automatisierten Verarbeitung von gesprochener Sprache und mit maschinellem Lernen. Aktuell hat er im Rahmen eines DFG-Projekts ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, neben anderen Störgeräuschen sogar den Halleffekt in der Signalübertragung auf ein Minimum zu reduzieren. Die Methode erlaubt es außerdem, verschiedene Sprecher zu erfassen und ein Gespräch simultan zu verschriftlichen, was mit konventionellen Systemen bisher nicht möglich war.

„Alexa, stell den Wecker!“

Während der Mensch sein Gegenüber in der Regel auch unter schwierigen akustischen Bedingungen versteht, indem er sich konzentriert und Umgebungsgeräusche weitestgehend ausblendet, können Spracherkennungsprogramme das noch lange nicht. Das Ergebnis: Die Sprache-zu-Text-Verarbeitung funktioniert nicht mehr und auf Befehle wie „Alexa, stell den Wecker“ reagiert der Assistent mit einer Bestellung beim Bäcker. „Um solche Fehler künftig zu vermeiden, wollen wir die akustische Signalverarbeitung deutlich verbessern und Störgeräusche fast vollständig eliminieren“, so Häb-Umbach. „Wenn wir sprechen, machen wir zwischendurch kurze Pausen. Die Störgeräusche im Hintergrund laufen aber weiter. Innerhalb dieser „Lücken“ können sie vom Mikrofon identifiziert werden. Die gewonnenen Daten kann man anschließend isoliert betrachten und das Störsignal löschen“, erklärt er.

Die Technologie, mit der Hall aus Sprachsignalen entfernt werden kann, ist neu und mit Anwendungen wie Amazon Echo brandaktuell geworden. „Störfilter für Rauschen gibt es inzwischen schon in jedem Handy. Für Hall gab es bislang allerdings keine wirklich geeigneten Tools. Das Problem wird konkret, wenn Mikrofone in größerem Abstand zum Sprecher stehen, wie es bei den digitalen Assistenten ja der Fall ist.“ Durch den Hall wird das Sprachsignal an Flächen in der Umgebung reflektiert und gelangt so auf unterschiedlichen Wegen mit unterschiedlicher Laufzeit und Dämpfung zum Mikrofon. Dazu Häb-Umbach: „Jeder kennt das: Im Badezimmer hört sich die Sprache anders an als im Wohnzimmer. Dieser Hall verwirrt den Spracherkenner. Man kann ihn eliminieren, indem man aus Trainingsdaten lernt, wie man vom verhallten Signal auf das unverhallte Signal zurückrechnen kann“.

Neue Technologie für die Identifizierung von unterschiedlichen Sprechern

Schwieriger wird es im Fall der sogenannten „blinden Quellentrennung“: Sobald mehrere Personen gleichzeitig reden, gelangen die Systeme an ihre Grenzen. „Verschiedene Sprecher zu erkennen und die Gespräche automatisch in eine vernünftige schriftliche Form zu bringen, war bis dato eine große Herausforderung. Uns ist es jetzt gelungen, mithilfe von neuronalen Netzen hervorragende Ergebnisse in der automatischen Spracherkennung zu erzielen “, erklärt Häb-Umbach. Dafür werden in einem ersten Schritt überlagerte Sprachsignale voneinander getrennt und anschließend separat betrachtet. „Jede Einheit wird für sich genommen von dem Spracherkennungssystem analysiert. Im Ergebnis steht ein fertiger Text, genauer gesagt ein Transkript, das eine exakte Wiedergabe des Gesprochenen ist.“ Ein Gerät, das eigenständig Gespräche verschriftlicht, könnte es also bald geben, meint der Experte.

Um überhaupt in der Lage zu sein, eine Sprache automatisch zu erkennen, müssen die Systeme vorher mit Daten „gefüttert“ werden. Dazu Häb-Umbach: „Wir sprechen hier von der Lernphase. Dabei speisen wir Sprachsignale und gleichzeitig auch die entsprechenden Texte ein. So lernen die Systeme, welche schriftliche Repräsentation zu welchem Laut passt. Das System lernt also auch, wie die jeweiligen Wörter ausgesprochen werden.“ Inzwischen sind die Forscher sogar noch einen Schritt weiter: Sie arbeiten an selbstlernenden Systemen, die eine vorherige „Fütterung“ überflüssig machen und trotzdem fehlerfreie Protokolle liefern. „Es gibt nur ein Audiosignal und keinen Text, der als Lerngrundlage dient. Das bezeichnet man auch als „Unüberwachtes Lernen“. Nützlich ist das zum Beispiel für die Dokumentation seltener Sprachen. Linguisten könnten mithilfe der Technologie schnell Korpora, also digitale Textsammlungen, aufbauen. Das Spracherkennungsprogramm nimmt ihnen viel Arbeit ab. Denn: Die Sprachdaten mühselig per Hand zu transkribieren, nimmt unglaublich viel Zeit in Anspruch“, weiß Häb-Umbach.

Maschinelles Lernen macht es möglich: Die Forscher haben eine Methode entwickelt, die die akustischen Bausteine gesprochener Sprache identifiziert und ein Verfahren zum Trennen der Laute entwickelt. „Das heißt, Laute werden segmentiert und als wiederkehrende Muster erkannt. So kommt man letztendlich zu dem Silbenaufbau, zu Wörtern bis hin zu ganzen Sätzen“, erklärt der Elektrotechniker. Das stößt auch bei der Industrie auf großes Interesse: „Wir haben Kontakt zu Google, Facebook, NTT und vielen anderen großen Playern“, sagt Häb-Umbach.

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news-8928 Mon, 12 Nov 2018 11:30:28 +0100 Schülerinnen-MINT-Mentoring-Programm „look upb“ der Universität Paderborn startet in den fünften Durchlauf – Neuer Rekord bei der Anzahl der Teilnehmerinnen nachricht/news/schuelerinnen-mint-mentoring-programm-look-upb-der-universitaet-paderborn-startet-in-den-fuenften-dur/ Am Dienstag, 6. November, ist mit einer Auftaktveranstaltung der Startschuss für den fünften Durchgang des Schülerinnen-MINT-Mentorings an der Universität Paderborn gefallen. Mit einer Gesamtzahl von zwölf Teilnehmerinnen kann das Projekt nun einen neuen Rekord verbuchen. Das liegt zum einen an der konstanten und erfolgreichen Erweiterung des Netzwerkes durch die Projektorganisatorinnen, zum anderen an der guten Kooperation mit den ansässigen Schulen. Am Dienstag, 6. November, ist mit einer Auftaktveranstaltung der Startschuss für den fünften Durchgang des Schülerinnen-MINT-Mentorings an der Universität Paderborn gefallen. Mit einer Gesamtzahl von zwölf Teilnehmerinnen kann das Projekt nun einen neuen Rekord verbuchen. Das liegt zum einen an der konstanten und erfolgreichen Erweiterung des Netzwerkes durch die Projektorganisatorinnen, zum anderen an der guten Kooperation mit den ansässigen Schulen.

Bei der Auftaktveranstaltung lernten die zwölf teilnehmenden Mentees erstmals ihre Mentorinnen kennen. Schirmherrin des Programms ist Prof. Dr. Heike Wehrheim, Leiterin des Fachgebiets Spezifikation und Modellierung von Softwaresystemen am Institut für Informatik. In einem Interview berichtete die Professorin den Schülerinnen über ihren wissenschaftlichen Werdegang, angefangen bei ihrer Motivation über die Herausforderungen eines Informatikstudiums bis hin zur Promotion. Noch bis Februar haben die Mentees die Chance, sich mit Fragen rund um das MINT-Studium (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) an ihre Mentorin zu wenden. In dieser Zeit begleiten sie die Mentorinnen zu Vorlesungen und Übungen, besichtigen Labore und lernen den Uni-Alltag kennen. Damit bekommen die Schülerinnen Beratung, Feedback und ein Netzwerk als Gesamtpaket geboten. Neben den regelmäßigen Mentoring-Treffen findet ein Rahmenprogramm statt. Die Mentees können hier ihre praktischen Fähigkeiten in einem technischen Workshop weiterentwickeln bevor Ende Februar die Abschlussveranstaltung stattfindet.

Das Mentoring-Programm „look upb“ bietet Schülerinnen eine fünfmonatige Mentoring-Beziehung mit Studentinnen aus einem für sie interessanten MINT-Fachgebiet. Ziel ist es, die Schülerinnen bei ihrer Studiengangs-wahl zu unterstützen, um mittelfristig den Frauenanteil in den MINT-Studiengängen und langfristig unter den Promovierenden zu erhöhen. „look upb“ ist eine Kooperation mit dem Mentoring-Programm „perspEktIveM“ der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, das sich an Studentinnen mit Promotionsinteresse richtet.

Weitere Informationen unter:
www.upb.de/look

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news-8859 Tue, 16 Oct 2018 11:59:47 +0200 Die Lieblingsbücher eurer Profs - Prof. Dr. Jens Förstner nachricht/news/die-lieblingsbuecher-eurer-profs-prof-dr-jens-foerstner/ Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse haben 5 Professoren der verschiedenen Fakultäten der Uni Paderborn ihr Lieblingsbuch vorgestellt. Mit dabei war auch Prof. Dr. Jens Förstner der Fakultät Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Welches Buch der Professor für Theoretische Elektrotechnik schon seit seiner Kindheit am liebsten mag, verrät er im folgenden Video:

https://www.facebook.com/unipaderborn/videos/vb.178983038840098/340325493195468/?type=2&theater

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news-8837 Mon, 08 Oct 2018 11:15:01 +0200 Welcome Week für internationale Studierende nachricht/news/welcome-week-fuer-internationale-studierende/ Letzte Woche fand nicht nur die O-Woche für alle Erstsemester der Uni Paderborn statt, sondern auch die Welcome Week für die internationalen Master Studierenden der Fakultät Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Zahlreiche Studierende aus aller Welt nahmen teil, als am Montag die Woche mit Begrüßungsvorträgen der Professoren eröffnet wurde. Neben wichtigen Informationen rund um ihr Studium, PAUL und den Hochschulsport bekamen die neuen Studierenden auch viel Unterhaltung geboten, wie zum Beispiel eine Stadtrallye oder eine kostenfreie Museumstour. Die Fachschaften sorgten dafür, dass auch der Spaß bei der Welcome Week nicht zu kurz kam und organisierten zwischen den informativen Vorträgen und Beratungsangeboten der Professoren kleine Kaffeepausen und eine Kneipentour. Letzte Woche fand nicht nur die O-Woche für alle Erstsemester der Uni Paderborn statt, sondern auch die Welcome Week für die internationalen Master Studierenden der Fakultät Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Zahlreiche Studierende aus aller Welt nahmen teil, als am Montag die Woche mit Begrüßungsvorträgen der Professoren eröffnet wurde. Neben wichtigen Informationen rund um ihr Studium, PAUL und den Hochschulsport bekamen die neuen Studierenden auch viel Unterhaltung geboten, wie zum Beispiel eine Stadtrallye oder eine kostenfreie Museumstour. Die Fachschaften sorgten dafür, dass auch der Spaß bei der Welcome Week nicht zu kurz kam und organisierten zwischen den informativen Vorträgen und Beratungsangeboten der Professoren kleine Kaffeepausen und eine Kneipentour. 

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news-8790 Wed, 26 Sep 2018 09:32:34 +0200 Entwicklung von Sprachassistenzsystemen für neue Sprachen kostengünstiger gestalten: Prof. Dr. Häb-Umbach, Universität Paderborn, berichtete bei internationalem Expertentreffen in London über aktuelle Entwicklungen in der Signalverarbeitung nachricht/news/entwicklung-von-sprachassistenzsystemen-fuer-neue-sprachen-kostenguenstiger-gestalten-prof-dr-haeb-u/ Kürzlich fand am Imperial College London der Workshop „Non-convex Optimisation and Matrix Factorisation“ über Signalverarbeitung in Theorie und Praxis statt. Neben Rednern von Universitäten aus u. a. Princeton, Harvard, Columbia, der ETH Zürich oder dem Unternehmen Google, war auch die Universität Paderborn durch Prof. Dr. Reinhold Häb-Umbach, Leiter des Fachgebiets Nachrichtentechnik, Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik, vertreten. Kürzlich fand am Imperial College London der Workshop „Non-convex Optimisation and Matrix Factorisation“ über Signalverarbeitung in Theorie und Praxis statt. Neben Rednern von Universitäten aus u. a. Princeton, Harvard, Columbia, der ETH Zürich oder dem Unternehmen Google, war auch die Universität Paderborn durch Prof. Dr. Reinhold Häb-Umbach, Leiter des Fachgebiets Nachrichtentechnik, Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik, vertreten. 

Häb-Umbach referierte bei dem internationalen Arbeitstreffen über Ansätze, um die Entwicklung von Sprachassistenzsystemen für neue Sprachen deutlich kostengünstiger zu gestalten. Die Realisierung von Sprachdialogdiensten wie z. B. Amazons „Alexa“ oder Google VoiceSearch (Suche im Internet über gesprochene Eingaben) für eine neue Sprache ist aufgrund der dazu notwendigen großen Mengen von Sprachbeispielen in der jeweiligen Sprache sehr teuer und lohnt sich daher nur für die weltweit wichtigsten Sprachen. Der von Häb-Umbach und seinem Team an der Universität Paderborn entwickelte Ansatz könnte den Aufwand und damit die Kosten deutlich senken. Dieser benötigt so nur noch die reinen Sprachaufnahmen, jedoch nicht mehr manuell erstellte Transkriptionen und phonetisches Expertenwissen. „Gerade für unterentwickelte Länder und entlegene Sprachgemeinschaften könnte das den Zugang zum Internet und damit die Teilhabe an der gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklung verbessern“, so Häb-Umbach. Bis die Forschungsergebnisse in der Praxis ankommen würden, sei es allerdings noch ein langer Weg.

Reinhold Häb-Umbach wurde 2017 mit dem „Google Faculty Research Award“ ausgezeichnet. Das US-amerikanische Unternehmen würdigte damit aktuelle Forschungen des Fachgebiets im Bereich der automatischen Spracherkennung.

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news-8664 Wed, 22 Aug 2018 12:32:25 +0200 Anmeldungen für Vorkurse Mathematik an der Universität Paderborn vom 3. bis 28. September nachricht/news/anmeldungen-fuer-vorkurse-mathematik-an-der-universitaet-paderborn-vom-3-bis-28-september/ Für viele junge Erwachsene beginnt Anfang Oktober mit dem Studienstart ein neuer Lebensabschnitt. Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zeigen, dass vor allem die Mathematik anfangs Probleme bereiten kann, da die Hochschulmathematik andere Inhalte und Schwerpunkte setzt, als die Schulmathematik. Das Institut für Mathematik der Universität Paderborn bietet daher vom 3. bis 28. September wieder Vorkurse an. Noch sind Plätze frei. Materialien und Teilnahme sind kostenlos. Anmeldeformular im Internet: https://math.upb.de/studium/vorkurs-mathe Auffrischung und Vertiefung der Mathematikkenntnisse für Mathematik, Lehramt, Informatik, Chemie und Ingenieurwissenschaften

Für viele junge Erwachsene beginnt Anfang Oktober mit dem Studienstart ein neuer Lebensabschnitt. Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zeigen, dass vor allem die Mathematik anfangs Probleme bereiten kann, da die Hochschulmathematik andere Inhalte und Schwerpunkte setzt, als die Schulmathematik. Das Institut für Mathematik der Universität Paderborn bietet daher vom 3. bis 28. September wieder Vorkurse an. Noch sind Plätze frei. Materialien und Teilnahme sind kostenlos. Anmeldeformular im Internet: https://math.upb.de/studium/vorkurs-mathe

Weitere Informationen:

Der Vorkurs Mathematik richtet sich an alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger, die planen, Mathematik, Chemie, Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Computer Engineering, Technomathematik oder Lehramt mit Mathematikanteil (Sonderpädagogik, Grund-, Haupt-, Real-, Sekundar-, Gesamtschule, Gymnasium oder Berufskollegs) zu studieren. Die Vorkurse des Instituts für Mathematik dienen zur Auffrischung und Vertiefung der Mathematikkenntnisse der Sekundarstufe I und II und bereiten auf Arbeitsmethoden sowie Inhalte der Hochschulmathematik vor. 

Die Inhalte sind für alle zukünftigen Mathematikveranstaltungen relevant und werden im Studium vorausgesetzt. Gearbeitet wird mit langjährig erprobten und stetig weiterentwickelten Materialien, die in enger Zusammenarbeit von Mathematikern und Mathematikdidaktikern im Projekt VEMINT entstanden sind. Gleichzeitig lernen die Teilnehmer die Universität und ihre neuen Kommilitonen kennen. Die Aufbereitung der Inhalte berücksichtigt aktuelle didaktische Erkenntnisse und bietet alternative Zugänge zum Stoff.

Die Kurse werden in zwei inhaltsgleichen Varianten angeboten, zwischen denen die Teilnehmer frei wählen können. Beide Varianten sind eine Kombination aus „Lernen vor Ort in der Universität“ und „(Online-) Lernen von zu Hause“, wobei beide Lernformen innerhalb der Varianten unterschiedlich gewichtet werden. Die reichhaltigen, multimedialen Materialien werden jedem Kursteilnehmer kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch die Teilnahme an dem Vorkurs ist kostenlos.

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news-8638 Thu, 09 Aug 2018 11:55:56 +0200 Lehren und Lernen in der Erfinderwerkstatt der Technikdidaktik – Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums erarbeiten kreative Lösungen für Industrie 4.0 nachricht/news/lehren-und-lernen-in-der-erfinderwerkstatt-der-technikdidaktik-schuelerinnen-und-schueler-des-berufl-1/ Zum Semesterende besuchte eine Schülergruppe des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs Paderborn mit ihren Lehrerinnen Kerstin Moeschke und Magdalena Gadomski die Erfinderwerkstatt des Fachgebiets Technikdidaktik der Universität Paderborn. Zum Semesterende besuchte eine Schülergruppe des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs Paderborn mit ihren Lehrerinnen Kerstin Moeschke und Magdalena Gadomski die Erfinderwerkstatt des Fachgebiets Technikdidaktik der Universität Paderborn. Außerhalb des traditionellen Unterrichts konnten sie hier technische Ideen ausprobieren und „Uni-Luft“ schnuppern. Die 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 12 des Berufliches Gymnasiums Ingenieurwissenschaften entwickelten unter der Anleitung und Betreuung von Studierenden Problemlösungen für knifflige Aufgaben. Sie analysierten und optimierten dabei einen exemplarischen Fertigungsprozess eines Kfz-Herstellers im Industrie 4.0-Zeitalter.

Die Erfinderwerkstatt ist ein Projekt von Prof. Dr.-Ing. Katrin Temmen, Leiterin des Fachgebiets Technikdidaktik. Die Einrichtung bietet technische Ausrüstung und Raum für fachdidaktische Veranstaltungen für Lehramtsstudierende der beruflichen Fachrichtungen Elektrotechnik und Maschinenbautechnik für das Berufskolleg. Während die Schülerinnen und Schüler hier ihre Kenntnisse und Fähigkeiten trainieren können, erproben Studierende gleichzeitig vorher geplante handlungsorientierte Unterrichtsstunden und erlangen so wertvolle Lehrkompetenzen für den späteren Beruf.

Zu Beginn der dreistündigen Veranstaltung wurden die Kundenwünsche für das zu produzierende Fahrzeug auf einem RFID-Chip gespeichert.  Die Schülerinnen und Schüler wählten Parameter wie z.B. die Fahrzeuglackierung, die Farbe der Felgen und der Radzierblenden. Dann ging es in Kleingruppen an die einzelnen Schritte des Fertigungsprozesses. So übernahm eine Gruppe durch Programmierung von Lego Mindstorms-Robotern die gewünschte Fahrzeuglackierung. Eine andere konstruierte und druckte zu vorgegebenen Felgen die passenden, kreativ gestalteten Radzierblenden. Wieder andere Gruppen programmierten an MecLab®-Stationen der Firma Festo Didactic die Radzierblenden- und Radmontage. Alle Prozessschritte waren – wie für Industrie 4.0 typisch – über den Kundenauftrag miteinander vernetzt. Nach drei Stunden intensiver Arbeit war der exemplarische Fertigungsprozess des Kfz-Herstellers optimiert für den Einsatz im Industrie 4.0-Zeitalter. Ein Schüler fasste den Nachmittag so zusammen: „Es ist cool, ein richtiges Projekt zu bearbeiten. Nicht einfach eine Rechenaufgabe zu lösen, sondern ein echtes, technisches Problem zu bearbeiten.“ Auch die betreuenden Lehrerinnen zeigten sich begeistert: „Unglaublich, wie motiviert die Schülerinnen und Schüler am letzten Schultag vor den Ferien arbeiten. Wir kommen gerne wieder!“

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news-8618 Mon, 06 Aug 2018 09:29:36 +0200 Verbesserte Sprachverarbeitung durch deep neural networks nachricht/news/verbesserte-sprachverarbeitung-durch-deep-neural-networks/ Es ist ein alt bekanntes Problem: Man möchte die lange Autofahrt sinnvoll nutzen und einige Telefonate währenddessen erledigen. Die Freisprechanlage sollte es möglich machen – doch beim Gesprächspartner kommt hauptsächlich Autolärm an, die eigene Stimme ist kaum zu verstehen. English summary below

Es ist ein alt bekanntes Problem: Man möchte die lange Autofahrt sinnvoll nutzen und einige Telefonate währenddessen erledigen. Die Freisprechanlage sollte es möglich machen – doch beim Gesprächspartner kommt hauptsächlich Autolärm an, die eigene Stimme ist kaum zu verstehen. Der renommierte Sprachverarbeitungsforscher Professor Dr. Chin-Hui Lee hat gemeinsam mit seinen Studenten an der Georgia Institut of Technologie University ein neues Verfahren entwickelt, um die Störgeräusche rund um die Stimme zu minimieren. Nun stellte er es auf Einladung von Professor Reinhold Häb-Umbach dessen Fachgruppe und allen Interessierten in einem Vortrag zum Thema „A Machine Learning Approach to Acoustic Signal Processing“ vor. Trotz großer Hitze kamen zahlreiche Studierenden in den Konferenzsaal, eine Fachgruppe aus Erlangen, mit der es eine Kooperation gibt, war ebenfalls via Skype zugeschaltet.

Mit der Kombination aus Deep Learning und Big data, den deep neural networks (DNN), konnten Chin-Hui Lee und seine Studierenden weitaus bessere Ergebnisse erzielen als mit bisher üblichen Systemen zur Sprachbereinigung. Mithilfe von zahlreichen Aufnahmen von Sprache lernt das Programm, den Sprecher entweder aus Störgeräuschen, oder zwischen zwei Stimmen herauszufiltern. Musik hingegen macht dem Team noch Probleme. „Gute digitale Signalprozessoren werden zu exakten ASR (automatic speech recognition) führen“, so Lee. Außerdem wären große Datensätze und die Kombination von DNN mit bisherigen Techniken wichtig auf dem Weg zur fehlerfreien Sprachverarbeitungen.

Chin-Hui Lee ist Professor am Georgia Institute of Technology. Davor war er bis zum Jahr 2001 an den berühmten Bell Laboratories, Murray Hill, New Jersey, beschäftigt, wo er als „Distinguished Member of Technical Staff“ zuletzt Direktor der Forschungsabteilung „Dialogue Systems“ war. Dr. Lee ist Fellow des IEEE und der ISCA (International Speech Communication Association). Unter seinen vielen Auszeichnungen ist der renommierte Technical Achievement Award der IEEE Signal Processing Society für “Exceptional Contributions to the Field of Automatic Speech Recognition''.

Professor Chin-Hui Lee from the Georgia Institute of Technology presented his latest results in acoustic signal processing at the University of Paderborn. With deep neural networks he and his students were able to improve the results significantly.

Der Vortrag wurde auf Englisch gehalten und von der Autorin übersetzt.

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news-8600 Mon, 30 Jul 2018 09:28:54 +0200 100. Masterabsolvent des Studiengangs Electrical Systems Engineering verabschiedet nachricht/news/100-masterabsolvent-des-studiengangs-electrical-systems-engineering-verabschiedet/ Electrical Systems Engineering ist ein junger Masterstudiengang der Fakultät EIM – und verabschiedete bei der Absolventenfeier nun seinen 100. Absolventen. Abhiram Kolluri hatte sich schon aus Indien diesen Studiengang ausgesucht. „Ich habe nach einem Master gesucht, bei dem ich mich in Richtung Schaltungstechnik spezialisieren konnte, und bin in Paderborn fündig geworden“, erzählt der 25-jährige, der auch nach seinem Studium noch in Deutschland bleiben möchte. „Ich bin sehr glücklich mit meiner Studiengangwahl. Die Professoren waren toll, ich hatte sehr viel Freiheit bei meiner Arbeit und es hat meine Karriere deutlich befördert.“ Nach dem Erhalt seiner Abschlussurkunde reiste er sofort wieder zurück nach Nürnberg, in dessen Umgebung er direkt im Anschluss an seinen Master eine Stelle im Bereich Chipdesign fand.

Das Interview wurde in Englisch geführt und von der Autorin übersetzt.

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news-8534 Wed, 25 Jul 2018 09:48:18 +0200 Glückliche Absolventen, „German Angst“ und gute Lehre: Die Fakultät EIM lud zur Absolventenfeier 2018 nachricht/news/glueckliche-absolventen-german-angst-und-gute-lehre-die-fakultaet-eim-lud-zur-absolventenfeier-201/ Statt müder Studenten füllten zum diesjährigen Absolvententag der Fakultät EIM zahlreiche festlich gekleidete Besucher das Audimax. Neben der feierlichen Vergabe der Abschlussurkunden wurden auch zahlreiche Preise und der Weierstraßpreis für herausragende Lehre vergeben. Dieses Jahr erhielten Professorin Dr.-Ing. Katrin Temmen und Isabell Lehmann die Auszeichnung. Die Professorin für Technikdidaktik, die sich schon seit Jahren stark für MINT-Projekte einsetzt, erhielt den Preis für ihre Vorlesung „Grundlagen der Elektrotechnik für Maschinenbau“. Zahlreiche Studenten hätten besonders das Verhältnis zu ihr und ihre Erklärweise über Jahre hinweg positiv hervorgehoben, begründet Dekan Professor Dr.-Ing. Reinhard Keil die Entscheidung der Jury. English Summary below

Statt müder Studenten füllten zum diesjährigen Absolvententag der Fakultät EIM zahlreiche festlich gekleidete Besucher das Audimax. Neben der feierlichen Vergabe der Abschlussurkunden wurden auch zahlreiche Preise und der Weierstraßpreis für herausragende Lehre vergeben. Dieses Jahr erhielten Professorin Dr.-Ing. Katrin Temmen und Isabell Lehmann die Auszeichnung. Die Professorin für Technikdidaktik, die sich schon seit Jahren stark für MINT-Projekte einsetzt, erhielt den Preis für ihre Vorlesung „Grundlagen der Elektrotechnik für Maschinenbau“. Zahlreiche Studenten hätten besonders das Verhältnis zu ihr und ihre Erklärweise über Jahre hinweg positiv hervorgehoben, begründet Dekan Professor Dr.-Ing. Reinhard Keil die Entscheidung der Jury.

Auch an Isabell Lehmann wurde vor allem das Verhältnis zu ihr und ihr Einsatz für die Studierenden besonders hervorgehoben. Sie wurde in ihrer Funktion als Tutorin für die Veranstaltung „Signaltheorie“ und ihre Übungsgruppenbetreuung in der „Mathematik für Chemiker“ ausgezeichnet.

Als Festredner für die etwa dreistündige Veranstaltung war Peter Leppelt eingeladen worden. Der Geschäftsführer von „Praemandatum“ in Hannover wurde 2017 zum  Mitglied im digitalRat.niedersachsen berufen. Er studierte in Hannover Elektro- und Informationstechnik und setzt sich auch im Rahmen seiner beiden Unternehmen „Praemandatum“ und „Qabel“ für Datensicherheit ein. Sein Festvortrag zum Thema „German Angst“ kam im Publikum ausgesprochen gut an. Anschaulich sprach er über Themen wie Datensicherheit – und was wir alle dafür tun können. „Wir müssen anfangen, die Menschen zu beschützen, nicht die Daten“, findet Peter Leppelt. Hierfür sei es am sinnvollsten, die Daten gar nicht erst zu erheben. Kühlschrankkameras, nannte er ein Beispiel, die bei billigen neuen Geräten manchmal dabei wären und ihre Bilder unverschlüsselt ins Netz stellen, dürfte es ebenso wenig geben wie Webcams, die auf sicheren Datentransfer keinen Wert legen. „Dafür müssen die Verbraucher aber auch anfangen, solche Sicherheitsstandards einzufordern und bereit sein, dafür zu zahlen“, gibt er zu bedenken. Außerdem müssten die Menschen lernen, die Risiken selbst einzuschätzen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch Studenten für herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. So wurde Tim Hansmeier für seine Bachelorarbeit im Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik durch den Sponsor dSPACE geehrt, Christian Thiel für seine Masterarbeit durch Phoenix Contact. Bachelorabsolvent Michael Johannes Braun aus dem Institut für Informatik bekam vom Sponsor S&N seine Urkunde überreicht, ebenso wie die Masterabsolventen Till Knollmann und Jannik Sundermeier. Die Firma Wöhler Technik sponserte den Preis für Bachelorstudent Simon Paege aus dem Institut für Mathematik.  Katharina Bieker und Mario Fuest wurden für ihre Masterarbeiten vom Sponsor achelos ausgezeichnet.

Etwas weniger förmlich und mit einer letzten Tasse Kaffee oder Tee verabschiedeten die Studierenden anschließend ihre Fachschaftsaktiven. Nach einer letzten musikalischen Einlage von Gitarrist und Sänger Moritz Herrmann und dem traditionellen Absolventenfoto klang der Abend bei Häppchen und Kaltgetränken gemütlich aus. Und die Absolventen nahmen die Worte aus dem Grußwort von Mitstudent Björn Beckendorf mit auf den Weg: „Es ist unsere Aufgabe, auf Freiheit und Demokratie aufzupassen.“

Many graduates celebrated the end of their studies at the „Absolventenfeier“. Especially the speaker Peter Leppelt earned a lot of applause for his speech about data security. Besides many awards for extraordinary bachelor and master theses the „Weierstraß-Preis“ has been given to Prof. Dr. Katrin Temmen and Isabell Lehmann.

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news-8471 Tue, 17 Jul 2018 13:25:40 +0200 Förderatlas 2018 der Deutschen Forschungsgemeinschaft: Universität Paderborn schneidet in vielen Bereichen bei der Förderung gut ab nachricht/news/foerderatlas-2018-der-deutschen-forschungsgemeinschaft-universitaet-paderborn-schneidet-in-vielen-ber/ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), wichtigste Förderinstitution in Deutschland, hat den Förderatlas 2018 veröffentlicht. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), wichtigste Förderinstitution in Deutschland, hat den Förderatlas 2018 veröffentlicht. Die Daten der Jahre 2014 bis 2016 zeigen, wie Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den verschiedenen DFG-Förderbereichen abschneiden. Gleich mehrfach ist die Universität Paderborn in den Rankings mit teilweise herausragenden Ergebnissen vertreten.

Bei den von Geförderten des European Research Councils (ERC) am häufigsten gewählten Hochschulen in den Naturwissenschaften ist sie unter den Top Ten. Dies betrifft insbesondere die Fächer Physik und Chemie. Im Bereich der Ingenieurwissenschaften hat es die Universität Paderborn bei Geförderten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) unter die besten Zwanzig geschafft.

Herausragende Ergebnisse erzielt die Universität auch im Programm „Industrielle Gemeinschaftsförderung“ über die „Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen“: Hier liegt sie auf Platz acht und damit ebenfalls in den Top Ten. Gute Platzierungen gab es außerdem in den Fachgebieten Maschinenbau und Produktionstechnik sowie für Informatik, System- und Elektrotechnik.

In der Kategorie „Die Hochschulen mit den höchsten DFG-Bewilligungen 2014 bis 2016 insgesamt und in den verschiedenen Wissenschaftsbereichen“ schneidet die Universität Paderborn besonders bei den Ingenieurwissenschaften überdurchschnittlich gut ab. Insgesamt 17,9 Millionen Euro Fördergelder sind im genannten Zeitraum von der DFG bewilligt worden. Damit liegt die Universität auf Platz 22. In die Kategorie fallen Maschinenbau, Informatik, System- und Elektrotechnik. Einen großen Teil davon machen laut DFG-Bericht der Sonderforschungsbereich „On-The-Fly Computing“ sowie die Beteiligung an weiteren Sonderforschungsbereichen/Transregios aus. Die Naturwissenschaften sind mit einer Fördersumme von 13,6 Millionen Euro unter den besten 40 Hochschulen zu finden.
Insbesondere die Paderborner Informatik trägt mit 7,7 Millionen Euro zu einer guten Platzierung in der Gesamtwertung im Fachgebiet Informatik, System- und Elektrotechnik bei. Auf Ebene der Bundesförderung in den Informations- und Kommunikationstechnologien ist Paderborn auf dem 14. Platz vertreten und damit ebenfalls unter den besten 20.

Auch im Bereich der personalrelativiert höchsten DFG-Bewilligungen in den Naturwissenschaften behauptet sich Paderborn: Platz 36 bei der Professorenschaft, Platz 33 bei den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. In der Kategorie werden diejenigen Hochschulen berücksichtigt, an denen 20 und mehr Professorinnen und Professoren bzw. 100 und mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insgesamt im Jahr 2015 im betrachteten Wissenschaftsbereich hauptberuflich tätig waren. In den Ingenieurwissenschaften liegt Paderborn sogar auf Platz 17 (Professorenschaft) und Platz 24 (Wissenschaftler).

Prof. Dr. Johannes Blömer, Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Paderborn: „Dass wir in vielen Bereichen so gut abgeschnitten haben, kann als allgemeine Bestätigung unserer Forschungsstrategie betrachtet werden. Besonders in unseren Profilbereichen Intelligente Technische Systeme, Leichtbau mit Hybridsystemen sowie Optoelektronik und Photonik konnten wir von der Förderung profitieren und sehen das als weitere Bestätigung unserer Ausrichtung an“.

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news-8467 Mon, 16 Jul 2018 13:17:31 +0200 Sekundarstufe II-Tag zum Thema „MINT“ an der Universität Paderborn: Anmeldung ab jetzt möglich nachricht/news/sekundarstufe-ii-tag-zum-thema-mint-an-der-universitaet-paderborn-anmeldung-ab-jetzt-moeglich/ Am Mittwoch, 26. September, findet zum zweiten Mal ein Sekundarstufe II-Tag an der Universität Paderborn statt. Auch dieses Jahr stehen wie schon 2014 die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik der Sekundarstufe II im Fokus der Tagung. Am Mittwoch, 26. September, findet zum zweiten Mal ein Sekundarstufe II-Tag an der Universität Paderborn statt. Auch dieses Jahr stehen wie schon 2014 die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik der Sekundarstufe II im Fokus der Tagung. Unter dem Titel „Schule digital vernetzt!?“ sollen sowohl die Fortbildung als auch Vernetzung von Lehrkräften, Lehramtsanwärtern und -anwärterinnen und -studierenden sowie von Multiplikatoren und Multiplikatorinnen aus dem Bildungssektor gefördert und verbessert werden. Anmeldungen sind ab jetzt möglich unter: www.plaz.uni-paderborn.de/sek2tag.

Prof. Dr. Carsten Schulte, Leiter der Fachgruppe Didaktik der Informatik an der Universität Paderborn, beschäftigt sich in seinem Eröffnungsvortrag mit dem „Sinn (in) der MINT-Bildung“. Prof. Dr. Thomas Knaus, Abteilung Medienpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und des Frankfurter Technologiezentrums Medien an der Frankfurt University of Applied Sciences, referiert über „Schule in einer digital vernetzten Welt – Realitäten und Perspektiven“.

Neben diesen und weiteren Vorträgen werden die Teilnehmenden in Workshops und Laborführungen Fragestellungen zur Tagesthematik bearbeiten und aktuelle Entwicklungen diskutieren. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ informieren Schulbuchverlage, Firmen und Verbände über aktuelle Angebote und Tendenzen aus dem MINT-Bereich.

Veranstalter des MINT@SekII-Tages ist die Arbeitsgruppe „Schülerlabor“ des Zentrums für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) in Kooperation mit PLAZEF, dem Bildungs- und Integrationszentrum Kreis Paderborn, dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung ZfsL Paderborn sowie dem Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn.

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news-8438 Tue, 10 Jul 2018 13:31:00 +0200 Festliches Zusammenkommen nachricht/news/festliches-zusammenkommen/ Am 13. Juli 2018 findet die Absolventenfeier der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik statt Am 13. Juli 2018 findet die Absolventenfeier der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik statt

Am Freitag, 13. Juli 2018, werden im Audimax feierlich die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik verabschiedet. Sie erhalten ihre Abschlusszeugnisse und werden von der Fakultät verabschiedet. Ein besonderes Highlight ist die Verleihung von Preisen für herausragende Studienleistungen und die Vergabe des Weierstraß-Preises 2018.
Die Veranstaltung im Audimax beginnt um 15:00 mit Musik von Moritz Herrmann, der an der Universität Paderborn Populäre Musik und Medien studiert hat und die gesamte Feier musikalisch begleiten wird. Nach Grußworten von Dekan Professor Dr.-Ing. Reinhard Keil und Vizepräsident Professor Dr. Johannes Blömer wird Peter Leppelt die Festrede zum Thema "German Angst - Die Deutschen, die Digitalisierung und der Datenschutz" halten. Der Geschäftsführer vom „Praemandatum“ in Hannover wurde 2017 zum  Mitglied im digitalRat.niedersachsen berufen. Er studierte in Hannover Elektro- und Informationstechnik und setzt sich auch im Rahmen seiner beiden Unternehmen „Praemandatum“ und „Qabel“ für Datensicherheit ein.
Während einer Pause sowie beim anschließenden get together können sich die Absolventinnen und Absolventen noch einmal mit Lehrenden sowie ehemaligen Mitstudierenden unterhalten und die gemeinsame Zeit an der Universität in feierlicher Atmosphäre ausklingen lassen.

Im Namen der Fakultät lädt Dekan Professor Dr. –Ing. Reinhard Keil die Absolventinnen und Absolventen, deren Familien und Freunde sowie die Angehörigen und Freunde der Fakultät herzlich zu der diesjährigen Absolventenfeier der Fakultät ein und bittet um eine Anmeldung unter folgender Webadresse:
https://www.eim.uni-paderborn.de/fakultaet/fakultaet/ueber-die-fakultaet/veranstaltungen/absolventenfeier-2018/.
Dort sind auch alle weiteren Informationen zu der Veranstaltung verfügbar.

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news-8400 Mon, 25 Jun 2018 13:55:51 +0200 Neues Konzept kam bei Studenten gut an nachricht/news/neues-konzept-kam-bei-studenten-gut-an/ Die Wahlpflichtorientierungsveranstaltung der Elektrotechnik war ein voller Erfolg. „Wir haben das Konzept komplett verändert, das kam anscheinend gut an“, erzählte Michael Götze von der Studienberatung Elektrotechnik. Die Wahlpflichtorientierungsveranstaltung der Elektrotechnik war ein voller Erfolg. „Wir haben das Konzept komplett verändert, das kam anscheinend gut an“, erzählte Michael Götze von der Studienberatung Elektrotechnik. Rund 50 Studenten kamen in den Hörsaal G, um sich bei Kaffee und Kuchen über die verschiedenen Angebote an Wahlpflichtveranstaltungen in ihrem Studiengang zu informieren.

In den vergangenen Jahren hatten sie sich einzeln zu den Informationsveranstaltungen der Fachbereiche anmelden müssen, die sich dann teilweise sogar zeitlich überschnitten hätten, erklärt Götze. In der neuen Form waren nun alle vierzehn Fachbereiche der Elektrotechnik zur gleichen Zeit vor Ort und die Studierenden konnten sich über anstehende Veranstaltungen, Wahlmöglichkeiten und mögliche Abschlussarbeiten informieren. „Das hat auch für die Professoren und ihre Mitarbeiter den großen Vorteil, dass sie sich mit den anderen Fachgebiete über ihre Forschungsprojekte austauschen können“, erzählt Götze. Außerdem zögen so auch die Fachbereiche Interessenten an, die im Grundstudium keine Veranstaltungen anbieten und daher nicht so bekannt seien.

Die Studienberatung Elektrotechnik informierte die Studierenden über den zweiten Studienabschnitt. Themen waren unter anderem, welche Formalien beachtet werden müssen, wann dieser angetreten werden kann und welche Voraussetzungen für die Bachelorarbeit gelten.
„Nächstes Mal wollen wir die Veranstaltung noch mehr bewerben und alle Studierenden der Fachrichtung Elektrotechnik ansprechen“, so Götze. Die ersten Rückmeldungen seien auf jeden Fall alle positiv gewesen.

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news-8374 Tue, 19 Jun 2018 12:22:37 +0200 Science Day war voller Erfolg nachricht/news/science-day-war-voller-erfolg/ Zum Science Day 2018 erschienen so viele Interessenten, dass der Raum fast nicht mehr ausreichte. Zum Science Day 2018 erschienen so viele Interessenten, dass der Raum fast nicht mehr ausreichte. 30 Gäste kamen, um den acht Vorträgen aus allen Instituten der EIM zuzuhören. In jedem Vortrag hatte ein Doktorand die Möglichkeit, innerhalb von sechs Minuten das Thema seiner Promotion vorzustellen. „Viele Doktoranden haben sogar den Wunsch geäußert, den Science Day jetzt zweimal im Jahr stattfinden zu lassen“, erzählt Dr. Markus Holt, Geschäftsführer der Fakultät EIM. Sie hätten vor allem die Gelegenheit sehr begrüßt, sich kennen zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Außerdem hätten viele zurückgemeldet, dass es eine tolle Gelegenheit gewesen wäre, um das Vortragen über ihr Promotionsthema üben zu können, ohne dass ein Professor anwesend war.
„Ob es in Zukunft wirklich zwei Science Days pro Jahr geben wird weiß ich noch nicht – fest steht aber auf jeden Fall, dass das hier nicht der Letzte war“, versichert Dr. Markus Holt.
Gewonnen haben den Science Day dieses Jahr Muhammad Nabeel und Chandrasekar Ganesan.

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news-8370 Tue, 19 Jun 2018 11:57:11 +0200 Bis zu 3000 Euro für die innovativste Idee nachricht/news/bis-zu-3000-euro-fuer-die-innovativste-idee/ Zum ersten Mal gibt es gleich drei Wettbewerbe, an denen Absolventen der MINT-Fächer mit ihren Bachelor- und Masterarbeiten teilnehmen können Zum ersten Mal gibt es gleich drei Wettbewerbe, an denen Absolventen der MINT-Fächer mit ihren Bachelor- und Masterarbeiten teilnehmen können: Den MINT-Award Technik in Kooperation mit MAHLE und dem audimax MEDIEN, den audimax MINT-Award IT-Security vom Bundesamt für Verfassungsschutz und den MINT-Award IT in Zusammenarbeit mit dem audimax MEDIEN und dem ZF.
Beim ersten geht es um innovative Ideen zur urbanen Mobilität. Abschlussarbeiten aus 2017 oder neuer, die Ideen, Visionen oder Konzepte zur innerstädtischen Mobilität von morgen enthalten, können bis zum 1. Juli eingereicht werden. Die ersten drei Plätze erhalten Preisgelder in Höhen zwischen 2000 und 500 Euro.
Der MINT-Award IT-Security sucht nach Abschlussarbeiten, die sich mit der Frage auseinander setzten, wie Daten sicherer verarbeitet werden können. Alle Visionen aus den Bereichen IT-Forensik, Datensicherheit in der Mobilkommunikation und Detektion und Analyse von Schadsoftware können bis zum 1. Juli eingereicht werden. Als Preise winken ein Microsoft Surface Pro und zwei iPhone X.
Beim MINT-Award IT winken bis zu 3000 Euro Preisgeld. Eingereicht werden können alle Abschlussarbeiten, die sich mit der „Vision Zero“, also einem Verkehr ohne Unfälle und ohne Emissionen, auseinander setzten. Einsendeschluss ist der 31. Juli.

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news-8358 Mon, 18 Jun 2018 13:13:12 +0200 Neuer Jahresbericht der EIM ist draußen nachricht/news/neuer-jahresbericht-der-eim-ist-draussen/ Wer ist neu in der Fakultät, was für Auszeichnungen wurden verliehen und welche Projekte bewegten die Menschen der Informatik, Mathematik und Elektrotechnik in Paderborn in 2017? Das und noch viel mehr steht im neuen Jahresbericht der Fakultät EIM. Wer ist neu in der Fakultät, was für Auszeichnungen wurden verliehen und welche Projekte bewegten die Menschen der Informatik, Mathematik und Elektrotechnik in Paderborn in 2017? Das und noch viel mehr steht im neuen Jahresbericht der Fakultät EIM.

Viele Studierende werde sich beispielsweise in den Berichten über ein optimiertes OP-Management, neue Telekommunikationsstandards weltweit oder über die Forschungen an Hybrid- und E-Fahrzeugen wiederfinden. Aber auch für Menschen, die erst noch Teil der Fakultät werden wollen, ist der Jahresbericht schon interessant. Auf fünf Seiten geht es um die besten Veranstaltungen für Schüler, die das vergangene Jahr zu bieten hatte. Die Fachschaften und Promotionen werden selbstverständlich auch aufgeführt, ebenso wie die Absolventenfeier und viele weitere Veranstaltungen und Projekte. Reinschauen lohnt sich!

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news-8340 Tue, 12 Jun 2018 13:21:51 +0200 120 Möglichkeiten auf einen Blick nachricht/news/120-moeglichkeiten-auf-einen-blick/ Die App für den Tag der offenen Tür ist online Die App für den Tag der offenen Tür ist online

English summary below

Er rückt schnell näher der große Tag, an dem die Uni wieder ihre Tore öffnet. Am 24. Juni können alle von 10 bis 17 Uhr einzigartige Einblicke in Forschung und Lehre auf dem Paderborner Campus erhalten. Spezielle Angebote für Studieninteressierte gibt es ebenfalls. Selbstverständlich ist auch die Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik mit einigen Angeboten dabei! Ein Fahrsimulator, Denk- und Knobelaufgaben von der Mathematik und Roboter zum selbst programmieren werden drei unter vielen spannenden Angeboten an rund 120 Ständen sein. Interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote runden das Programm ab.

In der neuen Web-App könnt ihr euch schon vorab und später vor Ort durch die Veranstaltung navigieren. Sie zeigt wann und wo die einzelnen Veranstaltungen stattfinden, kann Standbeschreibungen und Kartenmaterial einsehen und persönliche Favoriten speichern. Zielgruppen- und Studienfeldbeschreibungen sind ebenfalls in der App enthalten. Angebote für Studieninteressierte, die sich beim Tag der offenen Tür ein Bild vom Campus machen wollen, sind entsprechend gekennzeichnet. Einen Link zum Download findet ihr hier: www.upb.de/tdot2018/app.

Das Studierendenwerk sorgt den ganzen Tag über für das leibliche Wohl: In der Bona-Vista Kaffeebar gibt es unter anderem frische Waffeln, während das Grill Café mit Street Food lockt. Smoothies, vegane Küche und trendige „Bowls“ verspricht die Mensa Forum. Eine detaillierte Beschreibung sowie Öffnungszeiten und einen Überblick über das komplette gastronomische Angebot gibt es natürlich auch in der App.

Informationen und das ausführliche Programm unter:www.upb.de/tdot2018

On the 24th of June the University of Paderborn is going to open its doors from 10 AM to 5 PM. A great programm will be offered to everybody interested. You can download an app with more informations here www.upb.de/tdot2018/app or visit the website www.upb.de/tdot2018.

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news-8316 Tue, 05 Jun 2018 13:12:27 +0200 Das Mentoring-Programm perspEktIveM beendet erfolgreich den siebten Durchgang nachricht/news/das-mentoring-programm-perspektivem-beendet-erfolgreich-den-siebten-durchgang/ Vor einem Jahr startete der siebte Mentoring-Durchgang für promotionsinteressierte Studentinnen der Fakultät Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Vor einem Jahr startete der siebte Mentoring-Durchgang für promotionsinteressierte Studentinnen der Fakultät Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Vier Studentinnen der Fakultät EIM nahmen teil und schnupperten in den Aufgabenbereich von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen hinein. Sie nutzten die Möglichkeit, die Doktorand*innen zu ihrem Arbeitsalltag zu befragen und zu begleiten, um so mehr über deren Aufgaben und Pflichten zu erfahren. Zusätzlich wurde ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm gestaltet – zum ersten Mal auch auf Englisch. Die Workshops zum Thema „Bewerbung in der Wissenschaft“ und „Soft Skill Erweiterung – Rhetorik und Präsentation“ wurden erstmals als bilinguales Konzept angeboten und mit großer Begeisterung von den Mentees angenommen. Auch die Social Team Events wurden für englisch- und deutschsprachige Teilnehmer*innen ausgelegt. Über Veranstaltungen wie Bogenschießen im Haxterpark, ein gemeinsamer Bummel über den Weihnachtsmarkt und ein dreistündiges Kochvergnügen bei Edokis Sushi-Bar ist die Gruppe noch enger zusammengewachsen, so dass zwischen Mentees und Mentor*innen auch über den akademischen Rahmen hinaus eine engere Bindung entstehen konnte. Die Studentinnen erhielten zudem auch die Möglichkeit, ihre Mentor*innen auf Konferenzen, Tagungen und Workshops zu begleiten.

Am 29. Mai 2018 endete der siebte Mentoring-Durchgang mit einer Abschlussveranstaltung. Die Teilnehmer*innen erhielten ihr Zertifikat durch den Dekan der Fakultät und hatten beim anschließenden Sektempfang die Möglichkeit, das vergangene Mentoring-Jahr Revue passieren zu lassen und den spannenden Geschichten der Karrierewege des Dekans zu lauschen.

Das Mentoring-Programm perspEktIveM der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik möchte interessierten Studentinnen ab dem 4. Semester einen Einblick in den Alltag von Doktorand*innen ermöglichen. Mit diesem Programm können die Mentees die Arbeitswelt und die Anforderungen, die an Promovierende gestellt werden, aus nächster Nähe kennenlernen. Ziel ist es, den Studentinnen eine fundierte und reflektierte Entscheidung für eine wissenschaftliche Laufbahn zu ermöglichen.

Der neue Mentoring-Jahrgang 2018/19 beginnt in Kürze, Bewerbungsschluss ist der 22. Juni 2018.

Weitere Informationen sowie Berichte über die Teilnahmen an den internationalen Konferenzen sind auf der Homepage des Programms zu finden:
www.eim.upb.de/perspektivem

Kontakt:

  • Frederike Kallmeyer
  • perspektivem@eim.upb.de
  • Tel.: 05251/ 60-3070
  • Raum: P1.6.09.1

 

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news-8308 Mon, 04 Jun 2018 13:21:40 +0200 IEEE Statistical Signal Processing Workshop nachricht/news/ieee-statistical-signal-processing-workshop/ Vom 10. bis zum 13. Juni 2018 findet in Freiburg erstmals in Deutschland der IEEE Statistical Signal Processing Workshop (SSP) statt. Vom 10. bis zum 13. Juni 2018 findet in Freiburg erstmals in Deutschland der IEEE Statistical Signal Processing Workshop (SSP) statt. Dieser Workshop ist eine der weltweit führenden Fachtagungen zum Thema statistische Signalverarbeitung. Der technische Sponsor dieses Workshops ist der IEEE, der weltweit größte technische Berufsverband mit mehr als 420.000 Mitgliedern. Organisiert wird die Konferenz dieses Jahr von der Universität Paderborn unter der Leitung von Prof. Peter Schreier vom Fachgebiet Signal- und Systemtheorie (Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik) als General Chair. Wir erwarten mehr als 250 Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern. Mehr Informationen zum Workshop gibt es auf der Homepage https://ssp2018.org

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news-8304 Mon, 04 Jun 2018 12:53:01 +0200 Jetzt bei der offiziellen Studierendenbefragung der Universität Paderborn mitmachen nachricht/news/jetzt-bei-der-offiziellen-studierendenbefragung-der-universitaet-paderborn-mitmachen/ Die Universität Paderborn hat begonnen, alle Studierenden zur Qualität von Studium und Lehre zu befragen. Die Studierenden haben dafür am 15. oder 16. Mai eine E-Mail mit dem Betreff „Offizielle Studierendenbefragung der Uni Paderborn“ erhalten. Darin finden sich alle wichtigen Informationen zur Teilnahme und zum Datenschutz, das Passwort sowie der Link zum Fragebogen. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen, an der Befragung teilzunehmen. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Universität Paderborn hat begonnen, alle Studierenden zur Qualität von Studium und Lehre zu befragen. Die Studierenden haben dafür am 15. oder 16. Mai eine E-Mail mit dem Betreff „Offizielle Studierendenbefragung der Uni Paderborn“ erhalten. Darin finden sich alle wichtigen Informationen zur Teilnahme und zum Datenschutz, das Passwort sowie der Link zum Fragebogen. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen, an der Befragung teilzunehmen. Die Teilnahme ist freiwillig.

„Für die Universität Paderborn ist es wichtig, die Meinung aller Studierenden systematisch zu erfassen und gebündelt sichtbar zu machen“, betont Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner, Vizepräsident für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement.

Die Ergebnisse geben systematisch Hinweise darauf, wo es Probleme gibt und wo Entwicklungsperspektiven liegen. Für die Verbesserung der Studiengänge ist es grundlegend, dass Kritik mitgeteilt wird. Positive Rückmeldungen wiederum sind sehr wichtig, um die Stellen zu identifizieren, an denen die Universität bereits auf dem richtigen Weg ist. Darüber hinaus finden die Ergebnisse Eingang in die Prozesse der Reakkreditierung von Studiengängen.

Die Ergebnisse der Befragung werden universitätsintern publiziert: www.upb.de/studierendenbefragung.

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news-8294 Wed, 30 May 2018 09:29:16 +0200 Anmeldefrist für Science Day-Vorträge verlängert nachricht/news/anmeldefrist-fuer-science-day-vortraege-verlaengert/ Wer beim Science Day am 6. Juni ab 12 Uhr noch die Chance haben möchte, 200 Euro zu gewinnen, sollte jetzt schnell sein. Die Anmeldefrist für Vorträge wurde bis zum Freitag, 1. Juni, verlängert. Wer beim Science Day am 6. Juni ab 12 Uhr noch die Chance haben möchte, 200 Euro zu gewinnen, sollte jetzt schnell sein. Die Anmeldefrist für Vorträge wurde bis zum Freitag, 1. Juni, verlängert. Doktoranden aus allen drei Instituten der Fakultät EIM können bis 12 Uhr ihr Thema einreichen. In maximal sechsminütigen Vorträgen im Raum O4.267 haben die Akteure dann die Gelegenheit, ihre Forschungsthemen und –felder vorzustellen; wer das Publikum am Ende am meisten überzeugt gewinnt 200 Euro. „Für alle anderen gibt es ein nettes Catering, auch für die Zuschauer“, meint der Geschäftsführer der Fakultät EIM, Markus Holt, mit einem Augenzwinkern.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zuzuhören. „Das ist spannend, unterhaltsam und eine tolle Gelegenheit, um über den eignen Tellerrand hinauszusehen und Kooperationen zu bilden“, so Holt. Vielleicht gäbe es jemand anderen der total gut kann was einem selber nicht so gut gelingt, man aber dringend bräuchte. Der Science Day ist eine ideale Gelegenheit, um diesen jemand zu finden.

Anmeldungen für Vorträge können bei markus.holt[at]uni-paderborn[dot]de eingereicht werden. Für die Anmeldung reicht der Titel des Vortrags.

 

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news-8246 Fri, 25 May 2018 12:57:00 +0200 Fakultätskolloquium: IEEE Distinguished Lecture by Prof. Tülay Adali nachricht/news/fakultaetskolloquium-ieee-distinguished-lecture-by-prof-tuelay-adali/ Professor Tülay Adali, University of Maryland, Baltimore County, USA will give a talk on "Data Fusion Through Matrix and Tensor Decompositions" on Friday, 8 June 2018, at 14:30. Room P1.3.01. Professor Adali is a leading expert in machine learning and signal processing for biomedical applications. Her talk is sponsored by the IEEE Signal Processing Society-Germany Chapter under its Distinguished Lecturer program. Abstract and biosketch are appended below. Professor Tülay Adali, University of Maryland, Baltimore County, USA will give a talk on "Data Fusion Through Matrix and Tensor Decompositions" on Friday, 8 June 2018, at 14:30. Room P1.3.01.

Professor Adali is a leading expert in machine learning and signal processing for biomedical applications. Her talk is sponsored by the IEEE Signal Processing Society-Germany Chapter under its Distinguished Lecturer program. Abstract and biosketch are appended below.

Abstract: Fusion of information from multiple sets of data in order to extract a set of features that are most useful and relevant for the given task is inherent to many problems we deal with today. Multiple sets of data might come either from the same modality as in multi-subject or longitudinal data, or from different modalities where each modality provides complementary information about the problem under study. In the latter case, the datasets are typically of different nature, resolution, and size, posing even greater challenges to fusion. Models based on matrix or tensor decompositions provide attractive solutions for fusion of both types of data. They minimize the modeling assumptions—which is attractive as very little can be assumed about the relationship among the datasets—and at the same time, they can maximally exploit the interactions within and across the data. This talk will provide an overview of the main approaches based on matrix and tensor decompositions that have been successfully applied for fusion of multiple datasets with a focus on the interrelated concepts of uniqueness, diversity, and interpretability. Diversity refers to any structural, numerical, or statistical property or assumption on
the data that contributes to the identifiability of the model, which is key for interpretability, the ability to attach a physical meaning to the final decomposition. The relevance of these concepts as well as the challenges that remain are highlighted through a number of examples in fusion of medical imaging data.

Biosketch: Tülay Adali received the Ph.D. degree in Electrical Engineering from North Carolina State University, Raleigh, NC, USA, in 1992 and joined the faculty at the University of Maryland Baltimore County (UMBC), Baltimore, MD, the same year. She is currently a Distinguished University Professor in the Department of Computer Science and Electrical Engineering at UMBC and is the director of the Machine Learning for Signal Processing Lab (MLSP Lab).

Prof. Adali assisted in the organization of a number of international conferences and workshops including the IEEE International Conference on Acoustics, Speech, and  Signal Processing (ICASSP), the IEEE International Workshop on Neural Networks  for Signal Processing (NNSP), and the IEEE International Workshop on  Machine Learning for Signal Processing (MLSP). She was the General Chair,  NNSP (2001–2003); Technical Chair, MLSP (2004–2008); Program Chair,  MLSP (2008, 2009, and 2014), International Conference on Independent Component  Analysis and Source Separation (2009); Publicity Chair, ICASSP (2000 and 2005);  and Publications Chair, ICASSP 2008. She was the Technical Program Co-Chair for ICASSP 2017 and is the Special Sessions Chair for ICASSP 2018. She is elected to serve as the Vice President-Technical Directions of the IEEE SPS 2019-2022.

Prof. Adali chaired the IEEE Signal Processing Society (SPS) MLSP Technical Committee (2003–2005, 2011–2013), and served or currently serving on a number of committees/boards including the SPS Conference Board (1998–2006, 2017-Present), IEEE SPS Fellow Reference Committee (2011-2014), IEEE SPS Signal Processing Theory and Methods (2010-2015) Technical Committee, and the IEEE SPS Bio Imaging and Signal Processing Technical Committee (2004–2007, 2018-Present). She was an Associate Editor for IEEE Transactions on Signal Processing (2003–2006), IEEE Transactions on Biomedical Engineering (2007–2013), IEEE Journal of Selected Areas in Signal Processing (2010-2013), and Elsevier Signal Processing Journal (2007–2010). She is currently serving on the Editorial Boards of the Proceedings of the IEEE and Journal of Signal Processing Systems for Signal, Image, and Video
Technology.

Prof. Adali is a Fellow of the IEEE and the AIMBE, a Fulbright Scholar, and an IEEE Signal Processing Society Distinguished Lecturer. She is the recipient of a 2013 University System of Maryland Regents' Award for Research, an NSF CAREER Award, and a number of paper awards including the 2010 IEEE Signal Processing Society Best Paper Award. Her current research interests are in the areas of statistical signal processing, machine learning, and applications in medical image analysis and fusion.

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news-8280 Thu, 24 May 2018 11:34:35 +0200 Fakultätskolloquium - Deep X: Deep Learning with Deep Knowledge nachricht/news/fakultaetskolloquium-deep-x-deep-learning-with-deep-knowledge/ Am Montag, 25. Juni 2018 um 16:15 Uhr, hält Prof. Dr. Volker Tresp vom Lehrstuhl für Datenbanksysteme und Data Mining an der Ludwig-Maximilians-Universität München das Fakultätskolloquium mit dem Titel Deep X: Deep Learning with Deep Knowledge. Raum tba. Am Montag, 25. Juni 2018 um 16:15, hält Prof. Dr. Volker Tresp vom Lehrstuhl für Datenbanksysteme und Data Mining an der Ludwig-Maximilians-Universität München das Fakultätskolloquium mit dem Titel Deep X: Deep Learning with Deep Knowledge. Raum tba.

Abstract: Labeled graphs can describe states and events at a cognitive abstraction level, representing facts as subject-predicate-object triples.  A prominent and very successful example is the Google Knowledge Graph, representing on the order of 100B facts. Labeled graphs can be represented as adjacency tensors which can serve as inputs for prediction and decision making, and from which tensor models can be derived to generalize to unseen facts.  We show how these ideas can be used, together with deep recurrent networks, for clinical decision support by predicting orders and outcomes.  Following Goethe’s proverb, “you only see what you know”, we show how background knowledge can dramatically improve information extraction from images by deep convolutional networks and how tensor train models can be used for the efficient classification of videos. We discuss potential links to the memory and perceptual systems of the human brain.  We conclude that tensor models, in connection with deep learning, can be the basis for many technical solutions requiring memory and perception,  and might be a basis for modern AI.

CV: Volker Tresp received a Diploma degree from the University of Goettingen, Germany, in 1984 and the M.Sc. and Ph.D. degrees from Yale University, New Haven, CT, in 1986 and 1989 respectively. Since 1989 he is the head of various research teams in machine learning at Siemens, Research and Technology.  He filed more than 70 patent applications and was inventor of the year of Siemens in 1996. He has published more than 150 scientific articles and administered over 20 Ph.D. theses. The company Panoratio is a spin-off out of his team.  His research focus in recent years has been „Machine Learning in Information Networks“ for modelling Knowledge Graphs, medical decision processes and sensor networks. He is the coordinator of one of the first nationally funded Big Data projects for the realization of „Precision Medicine“.   Since 2011 he is also a Professor at the Ludwig Maximilian University of Munich where he teaches an annual course on Machine Learning.

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news-8228 Tue, 08 May 2018 09:28:21 +0200 Alle Studiengänge des Instituts für Elektrotechnik und Informationstechnik sind bis 2024 erfolgreich akkreditiert nachricht/news/alle-studiengaenge-des-instituts-fuer-elektrotechnik-und-informationstechnik-sind-bis-2024-erfolgreich/ Die Bachelor- und Masterstudiengänge für Elektrotechnik, Computer Engineering und Informatik wurden erfolgreich neu akkreditiert. Die Bachelor- und Masterstudiengänge für Elektrotechnik, Computer Engineering und Informatik wurden erfolgreich neu akkreditiert.

Es kann also weitergehen – und das mit Bravour. Der deutsche Akkreditierungsrat hat die Bachelor- und Masterstudiengänge für Informatik, Elektrotechnik, Computer Engineering und Electrical Systems Engineering für die nächsten sieben Jahre akkreditiert. Das ist regelmäßig notwendig, damit die Studierenden nach ihrer Zeit an der Universität einen deutschlandweit anerkannten Abschluss haben und die Qualität der Lehre gewährleistet werden kann. „Besonders gelobt wurde, dass die Informatik den Master erneuert hat und nun zum Beispiel auch das Themenfeld „Data and Intelligence“ vertieft studiert werden kann“, erzählt Studiendekanin Prof. Dr. Gitta Domik-Kienegger von dem Fazit, dass die Akkreditierungsagentur nach einem Besuch an der Uni zog. Auch bei den anderen Studiengängen hätten sie viel zu loben gehabt, berichtet die Studiendekanin.
Vor allem die Empfehlung, Daten zum Studium so zu erheben, dass daraus Informationen zur Studienverbesserung abgeleitet werden können, sei ganz wichtig für die Fakultät gewesen, so Domik-Kienegger. „Wir wollen unsere Studiengänge stetig verbessern, doch dafür brauchen wir Angaben, die uns die Verwaltung manchmal aus Datenschutzgründen nicht geben konnte. Durch diese Empfehlung dürfen wir nun anonymisierte, aber umfassendere Daten zu Studienverläufen erheben.“

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