Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Foto: Universität Paderborn, Jörg Ullmann Bildinformationen anzeigen
Foto: Universität Paderborn, Jörg Ullmann Bildinformationen anzeigen
Foto: Universität Paderborn, Jörg Ullmann Bildinformationen anzeigen

Foto: Universität Paderborn, Jörg Ullmann

Foto: Universität Paderborn, Jörg Ullmann

Foto: Universität Paderborn, Jörg Ullmann

|

Mitarbeiter des Fachgebiets Nachrichtentechnik gewinnen Wettbewerb auf den Sprachdaten des Apollo-11 Mission

Das Apollo Programm ist unfraglich eins der herausragenden wissenschaftlichen Erfolgsgeschichten der Raumfahrt, wenn nicht der Menschheit. An der Universität Dallas wurden 19.000 Stunden der Originaltonbandaufnahmen der Kommunikation zwischen Astronauten und Bodenpersonal digitalisiert, um sie einer maschinellen Verarbeitung zugänglich zu machen. Forscher aus aller Welt können nun ihre Algorithmen zur Detektion von Sprachsignalen, zur Sprecher- und Spracharkennung auf diesen historischen Daten der ersten Mondlandung testen. Die Aufnahmen stellen eine echte Herausforderung dar, denn sie haben ein schlechtes und schwankendes Signal-zu-Rauschleistungsverhältnis und enthalten auch viele andere Störungen, wie z.B.  Alterungseffekte des analogen Tonbandes. In der "Fearless Steps Challenge" konnten Wissenschaftler ihre Sprachverarbeitungsalgorithmen auf diesen Daten gegeneinander antreten lassen. Unter den insgesamt 111 Einreichungen waren  Jens Heitkämper und Jörg Schmalenströer vom Fachgebiet Nachrichtentechnik mit ihrem System zur Sprachaktivitätsdetektion sehr erfolgreich: Sie belegten den ersten Platz! Das System basiert auf einem speziell für diese Aufgabe entworfenem neuronalen Netz. Herzlichen Glückwunsch!

Die vollständigen Ergebnisse gibt es auf https://fearless-steps.github.io/ChallengePhase2/Final.html. Studenten sind herzlich eingeladen, an der Entwicklung von Algorithmen auf diesen faszinierenden Daten mitzuarbeiten.

Die Universität der Informationsgesellschaft