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Studierende im Lernlabor des Instituts für Elektrotechnik, Foto: Universität Paderborn, Fotografin: Judith Kraft
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Studierende im Lernlabor des Instituts für Elektrotechnik, Foto: Universität Paderborn, Fotografin: Judith Kraft

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Nachrichtentechniker der Universität Paderborn im Praktikum bei Google, Microsoft und Co.

Mehrere Mitarbeiter des Fachgebiets Nachrichtentechnik an der Universität Paderborn haben den Sommer in Forschungsabteilungen bekannter Firmen im Bereich der Sprachverarbeitung verbracht. So forschten Oliver Walter und Jahn Heymann bei Google (Schweden, USA), Lukas Drude bei Nippon Telephone & Telegraph (NTT, Japan) und Masterstudent Christoph Böddeker war für 12 Wochen bei Microsoft Research (USA).

„Für mein Studium war es sehr wertvoll, dass ich drei Monate im Ausland war – noch dazu in einem großen Softwarekonzern wie Microsoft. Dort habe ich Experten kennengelernt, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen, mit denen ich mich schon während meines Studiums in Paderborn beschäftigte“, berichtet Christoph Böddeker.

Auch Prof. Dr. Häb-Umbach, Leiter des Fachgebietes Nachrichtentechnik, besuchte Microsoft Research während seines Forschungssemesters. Für ihn ist klar: „Ein Studium der Elektrotechnik hat Zukunft.“ Man müsse nicht zwangsläufig an einer Elite-Universität in den USA studieren, um Kontakt zu den großen Firmen in der Branche zu bekommen. „Auch Forschergruppen aus Paderborn arbeiten an Spitzentechnologien“, so Häb-Umbach.

Mittlerweile sind sie wieder zurück und können die gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen in die zukünftige Lehre und Forschung des Fachgebiets einfließen lassen. Auch die Zusammenarbeit mit den Firmen wird weitergehen, sodass sich auch in Zukunft für Studierende und Mitarbeiter die Gelegenheit ergibt, die Unternehmen im Rahmen von Praktika oder Forschungsaufenthalten zu besuchen. „Das Interesse der Firmen an einem solchen Austausch zeigt, dass die Universität Paderborn international vernetzt ist und dass ihre Studenten und Mitarbeiter bei den großen Namen der Branche begehrt sind“, lautet das Fazit von Häb-Umbach.

The University for the Information Society